Feiertage in Israel

Israel

Kein Land der Welt ist so vom Judentum geprägt wie Israel. Aus diesem Grund gibt es hier eine ganze Reihe von Feiertagen, die so nirgendwo sonst in dieser Form begangen werden. Nur die ersten und letzten Tage von Pesach und Sukkot sind offiziell als nationale Feiertage anerkannt. Da sich der jüdische vom gregorianischen Kalender unterscheidet, sind alle Feiertage flexibel.

Übersicht

Purim – Flexibel

Pesach (Passah) – Flexibel

Unabhängigkeitstag (Yom Ha'atzmaut) – Flexibel

Pfingsten (Schawuot) – Flexibel

Jüdisches Neujahrsfest (Rosch ha-Schana) – Flexibel

Versöhnungstag (Yom Kippur) – Flexibel

Laubhüttenfest (Sukkot) – Flexibel

Simchat Torah – Flexibel

Lichterfest (Hanukkah) – Flexibel

 

Wissenwertes zu ausgewählten Feiertagen

Purim

Beim Purimfest feiern die Israelis die Rettung vieler Juden durch Königin Esther. Der hohe persische Regierungsbeamte Haman hatte beschlossen, alle persischen Juden zu töten. Der Tag, an dem der Genozid stattfinden sollte, wurde durch das Los (Purim) bestimmt. Königin Esther jedoch betete und fastete und setzte sich schließlich bei ihrem Mann, dem persischen König für die Juden ein. Er veranlasste ihre Rettung. An diesem Tag wird in Israel ausgelassen gefeiert. Es gibt ein Festessen und der Wein fließt in Strömen. Ein typisches Festgericht ist Krepplech, Fleisch, das in Teig gewickelt und in einer Suppe serviert wird.

 

Pesach

Es ist eines der wichtigsten Feste der Juden. Pesach erinnert an den Auszug des jüdischen Volkes aus Ägypten und damit an die Befreiung aus der Sklaverei. Sieben Tage dauert das Pessachfest, die orthodoxen Juden feiern sogar acht Tage lang.

Während des Pesach gelten strenge Vorschriften zur Ernährung. So darf nichts Gesäuertes verzehrt werden. Alle gesäuerten Lebensmittel, die sich vor dem Fest noch im Haus befinden, werden gegessen, verkauft oder verschenkt. Zur Vorbereitung des Festes findet immer ein großer Hausputz statt. Alles wird auf Hochglanz poliert. Ein Gottesdienst bildet den Auftakt zum Fest. Gemäß jüdischer Tradition findet dieser am Abend statt. Danach trifft sich die Familie zu einem ausgiebigen Festmahl.

 

Unabhängigkeitstag

Am 14. Mai 1948 erklärte sich der israelische Staat für unabhängig. Dies war die Geburtsstunde der israelischen Nation.

 

Versöhnungstag

Wer an diesem Tag fastet, nicht arbeitet und bestimmte Rituale einhält, dem werden alle Sünden vergeben. Ein uns bekannter Begriff, der in Zusammenhang mit dem Versöhnungstag entstanden ist, ist der Sündenbock. Bei zwei Böcken wurde entschieden, welcher geopfert wurde, um den Tempel zu reinigen und welcher, beladen mit den Sünden der Gläubigen, in die Wüste geschickt wurde.

Wichtig für den Touristen ist, dass an diesem Tag das öffentliche Leben fast vollständig zum Erliegen kommt. Autos sind kaum zu sehen, die Restaurants sind geschlossen und auch Behördengänge muss man verschieben.

 

Laubhüttenfest

Hierbei handelt es sich um das Pendant zu unserem Erntedankfest. Nachdem die Ernte eingefahren ist, wird ausgiebig gefeiert. Der Begriff Laubhüttenfest, geht wohl zurück auf die Unterstände, die auf den Feldern zum Schutz gegen die stechende Sonne errichtet wurden.

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