Feiertage in Rumänien

Rumänien

Die Kultur Rumäniens ist aufgrund der besonderen Lage des Landes an der Grenze von Orient und Okzident durch viele ethnische und religiöse Minderheiten geprägt. Die Feiertage sind größtenteils kirchlich motiviert und werden nach den Vorstellungen der rumänisch-orthodoxen Kirche begangen, der die Mehrheit des Volkes angehört.

Urlauber sollten sich darauf einzurichten, dass diese Feierlichkeiten nach dem Julianischen Kalender berechnet werden und damit meist später liegen als die vergleichbaren Feste in Deutschland. Lediglich Weihnachten findet zeitgleich statt.

Übersicht

Neujahr – am 1. und 2. Januar

Orthodoxes Ostern – flexibel

Tag der Arbeit – am 1. Mai

Orthodoxes Pfingsten – 49/50 Tage nach dem Ostersonntag

Mariä Himmelfahrt – am 15. August

Tag des heiligen Andreas – am 30. November

Tag der Einheit – am 1. Dezember

Weihnachten – am 25. und 26. Dezember

 

Wissenswertes zu ausgewählten Feiertagen

Ostern

In der Osternacht geht man gemeinsam zur Ostermesse und singt „Christus ist auferstanden“. Danach gibt es am Ostermontag den Brauch, dass Männer Frauen mit Wasser besprengen und sie außerdem symbolisch mit einer verzierten Rute schlagen. Das Ritual soll ihr im Folgejahr Schönheit und Gesundheit bringen. Bei diesem Brauch vergessen zu werden, kann von Frauen als Beleidigung empfunden werden. Als Dank erhält der Mann ein bemaltes Ei oder etwas Geld.

Mancherorts dürfen sich die Frauen am nächsten Tag revanchieren, und den Männern einen Eimer mit kaltem Wasser über den Kopf schütten. (Vor Nachahmung im Urlaub wird gewarnt…)

 

Tag des heiligen Andreas

Dieser erst im Juli 2012 vom rumänischen Parlament festgesetzte Feiertag ist dem Schutzpatron des Landes gewidmet, der in gleicher Funktion übrigens auch für Schottland und Russland zuständig ist. Der heilige Andreas hat der Überlieferung zufolge für die Christianisierung Rumäniens gesorgt. Nun verschafft er den Landeskindern, da am 1. Dezember gleich der nächste Feiertag folgt, zwei freie Tage am Stück.

 

Tag der Einheit

Der Tag der Einheit hat seinen Ursprung in einer Erklärung der Bevölkerung von Alba Iulia in Siebenbürgen vom 1. Dezember 1918, in der die Vereinigung Siebenbürgens und Rumäniens postulierte wird. Erst 1990 wurde dieser Tag zum Nationalfeiertag erhoben.

 

Weihnachten

In Rumänien bringt der Nikolaus schon am 5. Dezember kleine Geschenke. Die eigentliche  Bescherung findet allerdings erst am 25. Dezember statt. Nachdem das erste Festessen bereits Heiligabend nach dem Erscheinen des Abendsterns aufgetischt wurde, gehört zum ersten Weihnachtsfeiertag traditionell ein Frühstück mit gefüllten Eiern und Kuchen.

Teil der Weihnachtstradition ist auch, dass die Kinder von Haus zu Haus gehen, Weihnachtslieder singen und Gedichte aufsagen. Belohnt werden sie dafür zum Beispiel mit Kuchen und Geld.

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